Allgemeine Geschäftsbedingungen
Zuletzt aktualisiert: April 2026
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen KKM Media (nachfolgend „Agentur") und dem Auftraggeber (nachfolgend „Kunde"). Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, die Agentur stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
§ 2 Vertragsschluss
Angebote der Agentur sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt erst durch schriftliche Auftragsbestätigung der Agentur oder durch Beginn der Leistungserbringung zustande. Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Schriftform.
§ 3 Leistungsumfang
Der Umfang der zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus der jeweiligen Auftragsbestätigung. Änderungen des Leistungsumfangs bedürfen einer schriftlichen Vereinbarung. Mehrleistungen, die vom Kunden veranlasst werden, werden gesondert berechnet.
§ 4 Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die vereinbarte Vergütung ist innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zu zahlen. Bei Zahlungsverzug ist die Agentur berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 8 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu berechnen.
Bei Projekten mit einem Volumen über 1.000 € kann die Agentur eine Anzahlung von bis zu 50 % verlangen.
§ 5 Mitwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde ist verpflichtet, der Agentur alle für die Durchführung des Auftrags erforderlichen Unterlagen, Informationen und Zugangsdaten rechtzeitig zur Verfügung zu stellen. Verzögerungen, die auf unzureichende Mitwirkung des Kunden zurückzuführen sind, gehen nicht zu Lasten der Agentur.
§ 6 Nutzungsrechte
Mit vollständiger Zahlung der vereinbarten Vergütung überträgt die Agentur dem Kunden die für den vereinbarten Verwendungszweck erforderlichen Nutzungsrechte an den erstellten Werken. Eine Übertragung auf Dritte bedarf der schriftlichen Zustimmung der Agentur.
§ 7 Haftung
Die Agentur haftet für Schäden nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet die Agentur nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht). Die Haftung ist in jedem Fall auf den typischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
§ 8 Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen geheim zu halten und nur für die Zwecke der jeweiligen Vereinbarung zu verwenden. Diese Verpflichtung besteht auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort.
§ 9 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht.
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz der Agentur.