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KKM Media Erstgespräch

Leistung · Animationen

Erklärvideo und Motion Design

Für alles, was sich nicht filmen lässt: Abläufe im Inneren eines Geräts, Software, Vorgänge über Wochen. Wir beginnen beim Skript und animieren erst, wenn das Storyboard steht.

Animationsszene in einer Bearbeitungsoberfläche

Bausteine

Was wir animieren

Erklärvideos stehen für sich, Motion Design ergänzt bestehende Filme und Seiten. Der technische Teil entscheidet, ob es danach überall einsetzbar ist.

  • Erklärvideos

    • Abläufe, die man nicht filmen kann
    • Produkte im Schnittbild
    • Software und digitale Vorgänge
    • Dienstleistungen mit mehreren Schritten
    • Sprecherstimme oder reine Textführung
    • Fassungen in mehreren Längen
  • Motion Design

    • Animiertes Logo für Film-Anfang und -Ende
    • Bauchbinden und Texteinblendungen
    • Bewegte Grafiken für Zahlen und Abläufe
    • Übergänge im Erscheinungsbild der Marke
    • Animierte Elemente für die Website
    • Vorlagen, die sich wiederverwenden lassen
  • Technisch

    • Hoch-, Quer- und Quadratformat aus einer Datei
    • Untertitel, weil ohne Ton geschaut wird
    • Verständlich auch ohne Sprecherstimme
    • Dateigrößen, die die Ladezeit nicht ruinieren
    • Reduzierte Bewegung respektieren, wo die Animation auf der Website läuft
    • Projektdateien auf Wunsch zur Weiterarbeit

Einordnung

Wann Animation die richtige Wahl ist — und wann nicht

Animation ist kein Ersatz für einen Dreh, sondern eine Antwort auf ein bestimmtes Problem: Der Gegenstand ist unsichtbar, zu klein, zu langsam oder existiert noch nicht. Dort kann eine Animation zeigen, was keine Kamera aufnehmen kann.

Umgekehrt gilt: Wenn es Menschen, Räume und Produkte gibt, ist Realfilm fast immer glaubwürdiger. Eine animierte Werkstatt wirkt nie so überzeugend wie die echte. Wir sagen das vorher, auch wenn es gegen den größeren Auftrag spricht.

Häufig ist die Mischung richtig: gedrehte Aufnahmen aus dem Betrieb, dazu animierte Einschübe für die Stelle, an der der Ablauf erklärt werden muss. Dafür braucht es ein Erscheinungsbild, an dem sich die Grafiken ausrichten können.

Ablauf

So entsteht eine Animation

Vier Schritte in dieser Reihenfolge. Nach dem ersten entscheidest du, ob es weitergeht.

  1. 01

    Inhalt klären

    Was genau erklärt werden soll und für wen. Der häufigste Fehler ist, drei Dinge in ein Video zu packen — danach versteht man keines.

  2. 02

    Skript

    Der gesprochene oder geschriebene Text zuerst, mit Längenangabe. Daran entscheidet sich, ob das Video 40 oder 140 Sekunden wird.

  3. 03

    Storyboard

    Bild für Bild, bevor animiert wird. Änderungen sind hier günstig und in der Animation teuer.

  4. 04

    Animation

    Umsetzung, Ton, Untertitel. Dann die Formate für die Kanäle, auf denen es laufen soll.

Fragen

Häufige Fragen

Was Interessenten uns zu dieser Leistung am häufigsten schreiben.

Wann ist eine Animation besser als ein Dreh?

Wenn sich der Gegenstand nicht filmen lässt: ein Ablauf im Inneren eines Geräts, eine Software, ein Vorgang über Wochen, ein Produkt, das es noch nicht gibt. Alles, was man zeigen kann, ist als Realfilm meist glaubwürdiger und oft günstiger.

Was kostet ein Erklärvideo?

Das hängt an Länge und Stil. Einfache Formen und Flächen sind erheblich günstiger als Illustrationen oder dreidimensionale Darstellung, und jede Sekunde Animation kostet Arbeitszeit. Nach dem Skript lässt sich das belastbar beziffern — vorher nicht.

Braucht ihr ein Skript von mir?

Nein, wir schreiben es auf Grundlage eines Gesprächs. Was wir brauchen, ist die fachliche Auskunft: Was passiert in welcher Reihenfolge und was muss der Zuschauer am Ende verstanden haben.

Könnt ihr unser Logo animieren?

Ja. Wenn ein Markenhandbuch mit Farben und Schrift vorliegt, halten wir uns daran. Wenn nicht, gehört das zur Logo- und Markenentwicklung und wird vorher geklärt.

Was soll erklärt werden?

Erzähl uns den Ablauf — daraus ergibt sich, ob Animation, Realfilm oder beides die richtige Antwort ist. Das Erstgespräch kostet nichts.